| Aktuelle Fahrzeug Informationen, Pressemeldungen und Links |
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Wie rentabel ist der Onlinekauf bei PKW-Ersatzteilen
Der Markt für Autoersatzteile ist selbstverständlich mit dem stetigen Anstieg und dessen Absatz in der Automobilbranche mitgewachsen. Im Laufe der Jahre unterliegen alle Kraftfahrzeuge Verschleißerscheinungen. Da spielt es keine Rolle, ob Sie einen Mercedes, Audi, BMW, Peugeot Toyota, Citroën, Fiat, Honda, Renault, Ford, Skoda oder ein Mazda fahren. Vom Auspuff bis hin zur Zündkerze sind früh oder später fast alle Teile betroffen.
Einige PKW-Teile unterliegen mit dem Anstieg der Laufleistung oder mit zunehmendem Alter wie z.B. Antriebsriemen, Bremsscheiben, Bremsbeläge, Bremsbacken, Batterie, Antriebsriemen, Schalldämpfer, Radlager, Stoßdämpfer, Filter, Dichtungen einem entsprechendem Verschleiß .
Dank immer neuer Entwicklungen und moderner Techniken ist heute keine Seltenheit mehr, dass ein Fahrzeug mehr als 150.000 km hinter sich bringt und immer noch seinen Dienst verrichtet. Jenseits dieses Kilometerstands sind es dann Antriebswelle, Motorgetriebe, Katalysator, Lenkgetriebe, Lichtmaschine, Anlasser welche einer möglichen Erneuerung bedürfen. Auch dürfen wir die Forderungen des TÜV zur Einhaltung der Fahrzeug- und der Verkehrssicherheit nicht vergessen. Scheinwerfer, Blinklicht, Anbau und Tuningteile, Fensterheber, Stoßstange, Lambdasonde und vieles mehr wird bei der obligatorischen Hauptuntersuchung geprüft und als beschädigt oder nicht mehr ordnungsgemäß angemahnt.
In allen Fällen müssen oder sollten Sie reagieren. Sie sind als Halter und als Fahrer für die Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeugs verantwortlich und können durch regelmäßiges prüfen Folgeschäden oder gar irreparablen Schaden abwenden. Nun haben Sie die Möglichkeit über einen Neukauf nachzudenken oder sich in eine Werkstatt zu begeben, um Ihr Fahrzeug reparieren zu lassen. Zum Stundenlohn der Werkstatt kommen die Kosten der Ersatzteile hinzu. Die benötigten Ersatzteile unterliegen in der Werkstatt einem üblichen Preisaufschlag. Beides zusammen kann dann recht teuer werden. Es gibt mittlerweile Werkstätten die Ihnen die Möglichkeit bieten auf dem Onlinemarkt für Autozubehör sich das entsprechende Ersatzteil zu besorgen und zu Ihrem Reparaturtermin mitzubringen. Diese Variante kann schon sehr interessant sein, falls es sich um ein teures Ersatzteil wie eine z.B. Kupplung handelt.
Eine zweite Variante ist die Selbstmontage. Hierzu sei aber gesagt, dass Sie wirklich Erfahrung im Austausch von KFZ-Ersatzteilen haben sollten. Wenn nicht – lassen Sie die Finger weg und geben die Reparatur in Profihänd. (Der Schaden den Sie mit unsachgemäßem Einbau anrichten können liegt weit höher als der eigentliche Wert der Instandsetzung). Zweifelsohne ist dies die kostengünstigste Variante Ihr KFZ zu reparieren. Sie sparen die Werkstattkosten und en Materialaufschlag der benötigten Autoteile. Prinz Autoteile bietet Ihnen hierzu eine riesige Auswahl an Autoersatzteilen und Zubehör passend zu Ihrem Fahrzeug. Wir sind Ihr Onlineshop für KFZ-Verschleißteile und KFZ-Ersatzteile. Wir bieten Ihnen Original-Marken-Ersatzteile der führenden KFZ-Teilehersteller für nahezu jede Automarke.
PRINZ Autoteile GmbH ist Ihr Onlineshop für KFZ-Verschleißteile und KFZ-Ersatzteile. Hier finden Sie Original-Marken-Ersatzteile der führenden KFZ-Teilehersteller für nahezu jede Automarke. Quelle Pressemeldung Prinz Autoteile , mehr unter: www.prinz-autoteile.de
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Moderne Technik auch für Oldtimer
Für die Klassiker unter den Automobilen ist die Suche nach den richtigen Ersatzteilen oft eine große Herausforderung. Weil gerade die Wälzlager meist keine Standardausführungen sind, sind sie für den Restaurator oftmals schwer zu finden. Die Pfisterer-Schüttler GmbH lässt Oldtimer-Fans aufatmen, denn das Unternehmen bietet hochwertige Sonderlager bereits in kleiner Stückzahl an.
Mit viel Erfahrung im Oldtimer-Bereich begleitet die Pfisterer-Schüttler GmbH aus dem schwäbischen Tamm ihre Kunden von der ersten Zeichnung über die Materialauswahl bis hin zur Konstruktion des fertigen Lagers. Für Klassiker-Fans, die ihre Liebhaberstücke restaurieren und wieder verkehrstüchtig machen wollen, ist es oft nicht sehr einfach, die passenden Ersatzteile zu finden, ohne sie in großer Stückzahl produzieren zu lassen. Deshalb bietet Pfisterer individuell gefertigte Wälzlager bereits in kleinen Mengen ab 5 Stück an und arbeitet mit Verbänden und Clubs zusammen, die ihre Lager wirtschaftlich ordnen möchten. Somit konnten bereits viele beliebte Oldtimer-Modelle mit passgenauen Lagern ausgestattet werden.
Spezialisten für Sonderwünsche
Besondere Kundenanforderungen sind für die Wälzlager-Spezialisten kein Problem: Ob bestimmte Käfige, Dichtungen oder Schmierung – für das gewünschte Endergebnis wird jedes Detail berücksichtigt. Für den Nachbau von nicht mehr verfügbaren Lagern kommen je nach Rahmenbedingungen oftmals nur Sonderanfertigungen nach einem Muster in Frage. Gerade bei den Klassikern unter den Fahrzeugen ist der Bauraum für die Wälzlager häufig begrenzt, sodass Standardlager nicht passen oder bestimmten Belastungsanforderungen damit nicht mehr entsprochen wird. Nicht selten kommt es bei Oldtimern vor, dass für einzelne Bauteile keine Zeichnungen mehr vorhanden sind. In diesem Fall werden die Lager komplett neu berechnet und nach der Auswahl der geeigneten Werkstoffe und ihrer Bearbeitung für den jeweiligen Einsatz maßgeschneidert. Die Vorgehensweise wird individuell und gemeinsam mit dem Kunden entschieden und innerhalb kürzester Zeit in die Praxis umgesetzt. „Für unsere Auftraggeber wollen wir nicht nur die beste und günstigste Lösung finden, sondern noch einen Schritt weiter gehen: Mit mehr als 75 Jahren Erfahrung in der Lagerfertigung und höchsten Qualitätsansprüchen an unsere Produkte decken wir Ansatzpunkte für Verbesserungen auf und optimieren Wälzlager nach modernen Technikstandards.“, so Matthias Klein, Geschäftsführer der Pfisterer-Schüttler GmbH.
Pressemeldung: www.pfsgmbh.de
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ADAC Auto Batterietest 2011: Top Note "gut" für die Banner Batterie Power Bull
Im aktuellen ADAC Batterietest 2011 wurde jetzt die Banner Auto-Batterie Power Bull Typ P7209 mit der Top Note „gut“ und damit der besten Bewertung, die der ADAC für Batterietests vergibt, ausgezeichnet. Das Kraftpaket des Starterbatteriespezialisten Banner Batterien überzeugte den führenden deutschen Automobilclub im härtesten, unabhängigen Batterietest Deutschlands auf der ganzen Linie. München, 8. November 2011. „Dieser unabhängige und objektive Batterietest bestätigt das hohe Qualitätsniveau unseres Premium-Produktes Power Bull“, betont Günter Helmchen, Geschäftsführer Banner Batterien Deutschland. „Damit ist dieses Produkt unsere erste Wahl für eine Ersatzbatterie“, so Helmchen weiter. Im aktuellen ADAC Batterietest 2011 wurden insgesamt sechs Produkte des Typs P7209 mit dem Leistungsversprechen 72 Amperestunden (Ah) Kapazität und 660 Ampere (A) Kaltstartstrom aus dem Hause Banner Batterien getestet. Das Ergebnis: Top Note „gut“ und damit die beste Bewertung, die der ADAC für Batterietests vergibt. Im Einzelnen wurden bei dem Test die Vorgabewerte deutlich übertroffen. Überdies konnte Banner Batterien vor allem bei den Haltbarkeitstests punkten – ein klares Indiz für eine lange Lebensdauer der Banner Premiumprodukte im Praxisbetrieb.
Für höchste Anforderungen Die Banner Auto Batterie Power Bull wurde nicht nur gemäß den europäischen Normstandards EN 50.342-1 konzipiert. Vielmehr erfüllt sie auch die höchsten Anforderungen führender Fahrzeughersteller. Mit der Power Bull Technologie ist Banner Batterien seit vielen Jahren Erstausrüster namhafter Automobilhersteller wie BMW, VW und Skoda.
Weiterentwickeltes Produkt Erst Ende 2010 hatte Banner Batterien eine weiterentwickelte Power Bull speziell für die Erfordernisse moderner Pkw auf den Markt gebracht. So ist die zyklische Belastung für Starterbatterien angesichts massiv gestiegener Bordströme durch eine Vielzahl von Steuergeräten heute deutlich höher. Mit der Weiterentwicklung der Power Bull Produktreihe trägt der Premiumhersteller diesem Trend voll und ganz Rechnung. Günter Helmchen: „Die Banner Batterie Power Bull mit bewährter Voll-Calcium-Technologie ist das optimale Kraftpaket für Fahrzeuge mit hohem Energiebedarf. So zeichnet sich dieses Produkt vor allem durch eine noch höhere Haltbarkeit aus. Außerdem punktet die Banner Power Bull mit deutlich mehr Sicherheit, besserer Tiefentladefähigkeit und leichterer Ladbarkeit.“ Mit Blick auf das hervorragende Abschneiden von Banner beim aktuellen ADAC-Batterietest 2011 ist Helmchen überzeugt: „Das Testergebnis beweist eindeutig, dass wir bei der Weiterentwicklung der Banner Batterie Power Bull die richtigen Hebel angesetzt haben.“
Power Bull jetzt mit 36 Monaten Garantie Ab sofort werden alle in Deutschland verkauften Batterietypen der Baureihe Banner Power Bull mit einer 36-Monats-Garantie ausgestattet. Für das Traditionsunternehmen stellt dies einen erneuten Vertrauensbeweis für die Top-Qualität dieses Premiumproduktes dar. „Wir werden auch künftig unser Unternehmen als Qualitätsmarke mit Spitzenprodukten und Spitzenservice positionieren. Das Garantieversprechen auf unserer Produkt Power Bull ist dabei ein weiterer Baustein“, bringt es der Geschäftsführer Banner Batterien Deutschland auf den Punkt. Quelle Pressemeldung:
www.bannerbatterien.com
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| Autogas- und Erdgasfahrzeuge als saubere Alternative
Das große Ziel der Bundesregierung ist es, in Deutschland bis zum Jahr 2020 eine Millionen Elektroautos auf die Straße zu bringen. Obwohl dies ein sehr ambitioniertes Ziel ist, würde sich damit an der Gesamtsituation nur wenig ändern. Schließlich sind aktuell mehr als 42 Millionen PKW in der Bundesrepublik zugelassen und daneben auch unzählige Nutzfahrzeuge vom Transporter bis zum LKW. Die Konzentration der Förderung auf eine medienwirksame Antriebsart kann daher nicht ausreichen, um unabhängiger vom Erdöl zu werden und maßgeblich zum Klima- und Umweltschutz beizutragen müssen alle Alternativen voll ausgeschöpft werden: Vom Elektroantrieb über dem Hybridantrieb bis zu alternativen Kraftstoffen wie Autogas (LPG) und Erdgas (CNG). Daneben selbstverständlich mehr Radwege, ein verbesserter öffentlicher Nahverkehr sowie moderne Mobilitätskonzepte wie das Car-Sharing.
Wer auf das Auto angewiesen ist und eher zu den Viel- als zu den Wenigfahrern zählt, der kann schon heute mit einem Autogas- oder Erdgasfahrzeug die Umwelt merklich entlasten und dabei gleichzeitig eine Menge Geld sparen. Schließlich verursachen beide alternative Kraftstoffe nicht nur deutlich weniger Schadstoffe bei der Verbrennung, sondern ihre steuerliche Begünstigung ist noch auf Jahre festgeschrieben. Wer den Kauf eines Neuwagens plant, der kann zudem inzwischen auf eine breite Palette an Serienmodellen zurückgreifen, die bereits ab Werk für den Betrieb mit Autogas (LPG) oder Erdgas (CNG) ausgerüstet sind.
Aktuell in Deutschland erhältliche Erdgasfahrzeuge:
- Fiat Doblò 1.4 T-Jet 16V Natural Power - Fiat Fiorino 1.4 8V Natural Power - Fiat Panda Panda 1.4 8V Natural Power - Fiat Punto Evo 1.4 8V Natural Power - Fiat Qubo 1.4 8V Natural Power - Mercedes B 180 NGT - Mercedes E 200 NGT - Opel Combo 1.6 CNG ecoFLEX - Opel Zafira 1.6 CNG ecoFLEX Turbo - VW Caddy 2.0 EcoFuel - VW Caddy 2.0 Maxi EcoFuel - VW Caddy Tramper 2.0 EcoFuel - VW Passat 1.4 TSI EcoFuel - VW Passat Variant 1.4 TSI EcoFuel - VW Touran 1.4 TSI EcoFuel - VW Touran Cross 1.4 TSI EcoFuel - VW T5 2.0 BiFuel
Aktuell in Deutschland erhältliche Autogasfahrzeuge
- Chevrolet Spark LS 1.0 EcoLogic - Chevrolet Spark LS+ 1.2 EcoLogic - Dacia Sandero 1.2 16V LPG 75 - Dacia Sandero Stepway 1.6 MPI LPG 85 - Dacia Logan MCV 1.6 MPI LPG 85 - Dacia Duster 1.6 16V 105 LPG - Ford Fiesta LPG, 1,4 l Duratec - Ford Mondeo LPG, 2,0 l Flexifuel - Opel Corsa 1.2 LPG ecoFLEX - Seat Ibiza SC 1.6 LPG 60 kW - Seat Leon 1.6 LPG 75 kW - Seat Altea XL 1.6 LPG 75 kW - Skoda Octavia Limousine 1.6 LPG 75 kW - Skoda Octavia Combi 1.6 LPG 75 kW - VW Polo BiFuel 60 kW - VW Golf 1.6 l BiFuel 75 kW - VW Golf Plus 1.6 l BiFuel 72 kW - VW Caddy 1.6 l BiFuel 75 kW (5-Sitzer) - VW Caddy 1.6 l BiFuel 75 kW (7-Sitzer)
Zur Info: Stand ist der Oktober 2011 und beide Listen wurde nach bestem Wissen erstellt, erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Während die nachträgliche Umrüstung eines Benziners (Neu- oder Gebrauchtwagen) zu einem Erdgasfahrzeug zu kompliziert und teuer ist, lassen sich viele Benziner schon für Kosten zwischen 1.300 und 2.000 Euro mit einer Autogasanlage umrüsten (je nach Fahrzeugmodell). Diese Kosten lassen sich durch den deutlich niedrigeren Preis von Autogas, der aktuell bei etwa 0,76 Euro steht, ab einer gewissen Kilometerleistung im Jahr schnell wieder einsparen. Auch bieten einige Autohersteller die Umrüstung von neu gekauften Benzinern zum Tanken von Autogas an, ohne, dass die Werksgarantie darunter leidet.
Weitere Informationen und stets aktuelle News zu alternativen Kraftstoffen wie Autogas oder Erdgas, besonders sparsamen Benzinern und Dieselmodellen und alternativen Antrieben wie dem Elektro- oder Hybridantrieb finden Sie auf, Quelle: www.grueneautos.com
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| 125. Geburtstag des Automobils: Automuseen
Dreiräder und Campingbus-Oldies in München. Als Carl Benz mit seinem Patent-Motorwagen 1888 nach München kam, war das Erstaunen groß. Nur 25 Exemplare dieses Dreirads stellte Benz her, und eines davon befindet sich im Deutschen Museum in der bayerischen Landeshauptstadt. Von der Vorstellung des ersten Benz führt die Ausstellung in die Jahre vor dem ersten Weltkrieg. Der Gründer von Audi, August Horch, entwickelte einen Sportwagen und gewann zwischen 1912 und 1914 mit seinem Audi Typ C dreimal die österreichische Alpenfahrt.
So verdiente er sich seinen Spitznamen „Alpensieger“. In den Zeiten des Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg gingen Autos dann in die Serienproduktion, und Familien pilgerten mit ihren BMW Isettas und VW Käfern über die Alpen in den Urlaub nach Italien. Wer es sich leisten konnte, fuhr sogar mit einem Campingwagen.
Das war zum Beispiel ein VW „Bulli“, der seine Insassen mit 24 PS über die Alpenpässe brachte. Ältere Besucher werden diese Autos in der Sammlung des Deutschen Museums noch aus ihrer Kindheit kennen.
mehr Info im Deutsches Museum www.deutsches-museum.de
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ADAC empfiehlt Auto-Urlaubern nach Rückkehr gründlichen Pkw-Check
Die Sommerferien in NRW gehen zu Ende, die Urlauber kehren heim. Viele davon waren mit dem Auto unterwegs – laut aktuellem ADAC Reisemonitor bevorzugten 2011 52,8 Prozent der Befragten den Pkw für die Urlaubsreise, 36,1 Prozent das Flugzeug. Tausende von Kilometern hinterlassen Spuren am Fahrzeug, daher rät der ADAC, es nach der Rückkehr gründlich durchchecken zu lassen und wieder alltagsfit zu machen, um Verkehrssicherheit und Lebensdauer des Autos nicht zu gefährden.
Dazu gehört, das Fahrzeug von allen für die Urlaubsfahrt angebrachten Dachgepäckträgern, Fahrradständern oder Gepäckboxen zu befreien. Wer leere Trägersysteme mit sich herumfährt, muss aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes mit einem bis zu 20 Prozent höheren Spritverbrauch rechnen, so der ADAC. Auch aus dem Kofferraum sollten alle Urlaubsandenken entfernt werden, denn jedes Kilo mehr bedeutet ebenfalls einen höheren Verbrauch. Für einen besseren Durchblick sollte das Auto von innen und außen gründlich gereinigt werden. Insektenreste auf Windschutzscheibe und Fahrzeugfront lassen sich leichter entfernen, wenn sie vorher mit Wasser eingeweicht werden. Dann mit einem Damenstrumpf abreiben, da dies besonders lackschonend ist. Sand und Salz vom Urlaubsort, die sich oftmals im Unterboden festsetzen und die Karosserie schädigen können, lassen sich in der Waschanlage mit einer Unterbodenwäsche beseitigen.
Nach der Reinigung sollten Autobesitzer das Fahrzeug im Hinblick auf Steinschläge und Kratzer genau unter die Lupe nehmen. Der ADAC empfiehlt, diese möglichst schnell ausbessern zu lassen, damit kein Rost entsteht. Auch Scheinwerfer und Blinker sind häufig Steinschlag-Opfer – kaputte Gläser und Glühlampen für eine vorschriftsmäßige Beleuchtung des Fahrzeugs so bald wie möglich austauschen!
Ebenfalls zur Urlaubs-Nachbereitung sollte eine Überprüfung von Betriebsstoffen wie Kühlflüssigkeit, Öl und Bremsflüssigkeit gehören – genau wie eine Kontrolle des Reifenluftdrucks. Dieser muss wieder reduziert werden, wenn er für eine Fahrt mit Vollbeladung zuvor erhöht wurde. Zudem sollten die Pneus auf Beschädigungen untersucht und gegebenenfalls ausgetauscht werden.
mehr unter www.adac.de
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Rheingas: Weniger als 80 Cent für einen Liter Autogas
Einmal volltanken - und dann nur rund 35 Euro zahlen, bei einem Literpreis von 76,5 Cent im Bundesdurchschnitt, Stand Juli 2011. So etwas hat der normale Benzinkunde schon seit Jahrzehnten an keiner deutschen Tankstelle mehr erlebt. Für einen Autogas-Fahrer hingegen ist das völlig normal: Er spart bei jeder Tankfüllung bares Geld - und zahlt am Ende nur die Hälfte.
Dieser große Preisvorteil gegenüber Benzin - und inzwischen auch gegenüber Diesel - ist die Erklärung dafür, dass die Zahl der LPG-Fahrzeuge seit Jahren stetig wächst. Rund 450.000 Pkw nahezu sämtlicher Marken und Modelle sind es inzwischen, die für den günstigen Kraftstoff-Betrieb gerüstet sind - entweder direkt ab Werk oder durch den nachträglichen Einbau einer Autogasanlage, die heute oft nicht mehr als 2.000 Euro kostet.
Unterdessen wird das Tankstellennetz weiter ausgebaut. Nach Informationen von Rheingas, einem der führenden Anbieter, sind es aktuell mehr als 6.000 Stationen, davon rund 100 an den Autobahnen. Somit ist bundesweit eine flächendeckende Versorgung mit dem Kraftstoff sichergestellt, die sich auch jenseits der Grenzen fortsetzt, so vor allem in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Polen, Tschechien und Italien. Auch in Österreich und der Schweiz ist eine Grundversorgung für Touristen und Transitreisende gewährleistet. Insgesamt sind es derzeit 30.000 Tankstellen in Europa, an denen rund sechs Millionen Fahrzeuge betankt werden.
Der Grund für die niedrigen Tankstellenpreise liegt im deutlich reduzierten Mineralölsteuersatz, mit dem das Gasgemisch aus Propan und Butan noch bis mindestens Ende 2018 von der Bundesregierung gefördert wird - weil es rund 15 Prozent weniger CO2 erzeugt als Benzin. Dank seiner hohen Klopffestigkeit ist LPG zudem frei von Additiven und verbrennt nahezu rückstandsfrei. Und aufgrund der hohen Oktanzahl von 110 sorgt Autogas für eine angenehme Laufruhe, schont den Motor, verlängert so dessen Lebensdauer und steigert am Ende auch noch den Wiederverkaufswert.
www.rheingas.de
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Jeder Zweite wird beim Autokauf vom Spritpreis beeinflusst
Jeder zweite Autokäufer lässt sich heute bei der Fahrzeugwahl maßgeblich vom Spritpreis beeinflussen. Das ergab eine Studie des Nürnberger Marktforschungsinstituts puls im Auftrag der Online-Autobörse Gebrauchtwagen.de. Demnach haben sich deutlich mehr als die Hälfte (57 %) aller Autokäufer für ein verbrauchsärmeres Auto entschieden. Neben verbrauchsarmen Fahrzeugen wählen Autokäufer häufig auch ein kleineres Modell (37 %), eine geringere Motorisierung (17 %) oder eine alternative Antriebsart (15 %). Hier stehen Fahrzeuge mit Dieselmotor an erster Stelle. 15 % aller Autokäufer haben sich aufgrund teurer Benzinpreise sogar für den Wechsel zu einer anderen Marke entschieden.
„Wer beim Autokauf neben den üblichen Kriterien wie Marke und Modell auch Kraftstoffart und Verbrauchsverhalten berücksichtigt, kann langfristig sparen“, so Rötger Arnold, Leiter der Autobörse Gebrauchtwagen.de. „Auf Gebrauchtwagen.de können Interessierte Autos gezielt nach Verbrauchswerten oder Kraftstoffart suchen und so verbrauchsärmere Fahrzeuge finden.“
Neben dem Kauf- wird auch das Fahrverhalten von den gestiegenen Spritpreisen beeinflusst: Die Befragung ergab, dass vier von zehn Autofahrern die Nutzung des Pkw um durchschnittlich 25 % eingeschränkt haben. Beliebte Alternativen: Zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren, öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden.
Puls Marktforschung befragte in der repräsentativen Erhebung für Gebrauchtwagen.de im Juni 2011 rund 1.000 Autokäufer. merh unter: www.gebrauchtwagen.de
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Sommerhitze: Was Autofahrer wissen müssen
Angesichts der brütenden Hitze hat der ACE Auto Club Europa dringend empfohlen, beim Zapfen von Sprit und Diesel den Tank nicht mehr randvoll zu füllen. Grund: Der Kraftstoff dehnt sich bei hohen Temperaturen aus. Er kann über die Tanklüftung entweichen und sich im schlimmsten Fall entzünden, warnte der Club am Dienstag in Stuttgart. Bei sommerlichen Höchsttemperaturen entspreche das Ausdehnungsvolumen in einem 50-Liter-Tank etwa einem Liter. Mindestens um so viel weniger solle man sicherheitshalber tanken.
Entwarnung gibt der ACE bei Reifen. Befürchtungen, Autoreifen würden bei großer Hitze leichter platzen, seien unbegründet. "Der Luftdruck wird zwar etwas höher, das beeinträchtigt aber nicht die Sicherheit. Reifen bersten jedenfalls nicht alleine deshalb, weil sie besonders heiß sind", sagte ein ACE-Techniker.
Hitzestau im Auto lebensbedrohlich Kinder oder Tiere sollten bei Sommertemperaturen nie im geparkten Auto zurückgelassen werden. Der Fahrgastraum könne sich durch Sonneneinstrahlung pro Minute um 1 Grad aufheizen. Bei hochsommerlichen 30 Grad Celsius Außentemperatur werden im Auto binnen kurzer Zeit demnach bis zu 70 Grad erreicht. "Diese Gluthitze führt in der Regel zu Ohnmacht, Kreislaufkollaps und im schlimmsten Fall zur tödlichen Bedrohung", warnen die Sicherheitsexperten des ACE. Babys und Kleinkinder seien aufgrund ihrer körperlichen Verfassung besonders gefährdet. "Wer bei brütender Hitze im Auto eingeschlossene Kinder oder Tiere entdeckt, sollte unverzüglich Polizei oder Rettungsdienste alarmieren", appellierte der ACE an Passanten.
www.ace-online.de
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Off-Road-Kompakt im ADAC Fahrsicherheitszentrum
Den Kamelhügel rauf, durch das Sandbecken und dann den Wasserfall empor – mit einem neuen vierstündigen Kompakt-Training startet das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg in den Off-Road-Sommer. Ab sofort können sich Gelände-Fans und Neugierige bereits für 75 Euro in Linthe, vor den Toren Berlins, auf Brandenburg-Safari begeben.
Bei Schräg- und Bergfahrten durch die einzelnen Trainingsmodule auf dem 3,5 Hektar großen Übungsareal lernen die Teilnehmer nicht nur die Herausforderungen im Gelände kennen, das Off-Road-Kompakt-Training garantiert völlig neue Fahrerlebnisse und kombiniert einen halben Tag Adrenalin mit Fahrspaß pur. Dafür stehen vier vollausgestattete Geländefahrzeuge zur Verfügung, um unter Anleitung professioneller ADAC-Trainer auch anspruchsvollere Übungen sicher zu meistern.
Das Training ist ebenso für Vereine und Unternehmen eine gute Gelegenheit, spannende Fahreindrücke im Team zu sammeln oder Gästen eine Entdecker-Tour der ganz besonderen Art zu bieten.
Die wichtigen Infos zum Off-Road-Kompakt-Training in der Übersicht: • Start: Ab sofort täglich bis 31. Oktober • Dauer: 4 Stunden, von 8–12 Uhr oder 13-17 Uhr (für Gruppen auch Sondertermine möglich) • Zielgruppe: Einsteiger, Off-Road-Fans, Vereine und Unternehmen • Inhalte: Rundstreckenfahrt durch das Off-Road-Areal mit Kamelhügel, Sandbecken und Waldkurs, technische Einweisung in Off-Road-Einstellung der Fahrzeuge, Verschränkung und Schrägfahrt, Bergfahrt und Wasserfall • Ausstattung: vier gestellte Off-Roader, Fahrzeug im Preis inbegriffen • Preis: 75/Euro pro Person
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg wurde am 30.10.02 eröffnet. Mit 25 Hektar Fläche, 6 Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen, hydraulischen Dynamikplatten und Off-Road-Gelände ist sie die größte und modernste Anlage ihrer Art in Europa. Über das ganze Jahr werden Sicherheitstrainings für Pkw-, Motorrad-, Lkw-, Bus- wie Off-Road-Fahrer angeboten. Das Zentrum befindet sich in Linthe, ca. 35 Minuten südlich von Berlin an der A9. Partner sind MICHELIN und TÜV Rheinland.
Infos zu allen Trainings und Buchung auf www.fahrsicherheit.de/linthe
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Im Sommer mit Sommerreifen sicher unterwegs Auf dem Weg zum sommerlichen Badeausflug versperrt plötzlich ein unerwartetes Hindernis bei Tempo 100 die Fahrbahn – Vollbremsung! Ein Szenario, das je nach Bereifung gut oder böse enden kann. Denn wer jetzt noch mit Winterreifen unterwegs ist, kommt erst nach 56 Metern zum Stehen, während das sommerbereifte Auto schon nach 38 Metern stoppt, sagt eine Studie des Touring Club Suisse. An diesem Punkt ist das Fahrzeug mit den Winterreifen noch 57 Stundenkilometer schnell. Die soliden Profile der Sommerreifen sorgen für die gute Übertragung der Bremskräfte und bringen das Fahrzeug so schneller zum Stand. Einer von vielen guten Gründen, jetzt auf Sommerreifen zu wechseln und sicher unterwegs zu sein.
Sommerreifen im Sommer – Das Wechselverhalten der deutschen Autofahrer Die Faustregel „Sommerreifen von Ostern bis Oktober“ befolgen laut einer aktuellen Studie der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher KfZ-Sachverständiger (KÜS) zum Reifen-Wechselverhalten bereits drei Viertel der Autofahrer in Deutschland. Im Mai 2010 waren bereits 77 Prozent der Autofahrer mit Sommerreifen sicher auf unseren Straßen unterwegs. Als besonders vorbildlich stellten sich die Kraftfahrer in Hamburg und Thüringen mit über 80 Prozent Sommerreifen-Fahrern heraus. Schlusslichter sind Niedersachsen, das Saarland und Bayern mit unter 70 Prozent. Deutschlandweit fahren demnach noch mehr als 20 Prozent der Autos auch im Mai noch mit Winterreifen, zehn Prozent bleiben sogar ganzjährig dabei. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb vor den Risiken, die daraus entstehen und appelliert an Deutschlands Autofahrer, noch rechtzeitig auf Sommerreifen umzurüsten.
Bessere Bodenhaftung – Die Mischung ist entscheidend Wenn der Asphalt im Sommer Blasen wirft und sich auf bis zu 50 Grad erhitzt, müssen die Reifen dies aushalten und den Autofahrer möglichst sicher ans Ziel bringen. Sommerreifen haben deshalb eine Gummimischung, die auf diese warmen Temperaturen abgestimmt ist, so dass sie auch bei großer Hitze fahrstabil bleiben und eine gute Bodenhaftung behalten. Sommerreifen sind zudem speziell für trockene und regennasse Fahrbahnen ausgelegt. Durch große Profilblöcke werden die Brems- und Kurvenkräfte optimal übertragen, breite Rillen sorgen für die schnelle Ableitung des Wassers und sollen so einen wirksamen Schutz bei Aquaplaning bieten. Die Profiltiefe sollte bei Sommerreifen mindestens 3 mm aufweisen, sonst erhöht sich die Aquaplaninggefahr.
www.reifenqualitaet.de
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Goodyear TreadMax Lkw-Reifen
Das Angebot der Premium Werksrunderneuerung TreadMax von Goodyear für Lkw-Reifen wird auf nunmehr zehn Profile und 20 Größen ausgebaut. Die sechs neuen Profile umfassen dabei Reifen für den Mischeinsatz auf und abseits der Straße sowie den Einsatz im Fern-, Regional- und Stadtverkehr.
TreadMax nutzt nur Karkassen der Goodyear MaxTechnology Reifen wie des Regional RHD II und RHS II, des Marathon LHD II, LHS II und LHT II, des UrbanMax MCD und MCA sowie Omnitrac MSS II und MSD II. Durch TreadMax verlängert sich nicht nur die Lebensdauer der MaxTechnology Produkte, sie bieten außerdem ein enormes Laufleistungs- und Kraftstoffeinsparungspotential. Bei der Premium Werkserneuerung entsprechen die Profildesigns und die eingesetzten Materialien denen der Neureifen. Damit verfügen TreadMax Reifen über die gleichen Eigenschaften und Vorteile wie die Lkw-Neureifen von Goodyear und schonen die Umwelt. Kurz: TreadMax senkt die Kosten pro Kilometer und steigert die Wirtschaftlichkeit von Flotten.
„Runderneuerung ist einer der Schlüsselfaktoren für das Reifenmanagement in der Transportbranche, um Kosten zu senken und die Leistung der Reifen zu maximieren”, so Rupert Kohaupt, Direktor Nutzfahrzeugreifen bei Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH. „Für maximale Wirtschaftlichkeit sollten als erstes Goodyear-Reifen mit Max Technology bis zur empfohlenen Verschleißgrenze gefahren und anschließend nachgeschnitten werden. Ist der Reifen dann nach dem Nachschneiden erneut abgefahren, sollten Transportunternehmer den Reifen an uns zurückschicken und wir produzieren daraus einen runderneuerten TreadMax Reifen. Dank der innovativen Premium Werkserneuerung besitzt er die gleiche Kilometerleistung wie der ursprüngliche Neureifen und kann genauso nachgeschnitten werden. Die Lebensdauer des Reifens bzw. der Karkasse wird so verdoppelt. In vielen Fällen kann dieser Prozess sogar mehrfach wiederholt werden, da unsere Karkassen auf eine Laufleistung von bis zu einer Million Kilometer ausgelegt sind. Nicht nur das ursprüngliche Leistungspaket der Reifen bleibt vollständig erhalten, sondern die Runderneuerung leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz. Mit unseren neuen Produkten und den Möglichkeiten in unserem neuen Werk in Wittlich können wir noch intensiver auf Kundenwünsche eingehen, so etwa im Bereich gemischter Einsatz oder Stadtbusse und Kommunalfahrzeuge“, so Rupert Kohaupt weiter. Das Reifenangebot von Goodyear für Nutzfahrzeuge, Busse und Reisebusse umfasst mehr als 400 verschiedene Reifen in über 55 verschiedenen Größen. Viele der weltweit führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen statten ihre Fahrzeuge serienmäßig mit Reifen von Goodyear aus, darunter Volvo, Renault, Scania, DAF, MAN, Mercedes-Benz und Iveco. Darüber hinaus beliefert Goodyear auch alle führenden Hersteller von Anhängern. www.goodyear.de
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Rußpartikelfilter für Transporter und Wohnmobile
Pressemeldung: Für Transporter und Wohnmobile ist ein Rußpartikelfilter unverzichtbar. Denn sie sind überall im Land unterwegs. Transporter, die im Kurierdienst fahren, können die Innenstädte mit Umweltzonen nicht aussparen. Wohnmobilisten wollen gerade im Urlaub nicht auf das Sightseeing in den Städten verzichten. Dinex bietet ein komplettes Programm für dieses Fahrzeugsegment. Alle gängigen Transporter und Wohnmobile ab 3,5 Tonnen können mit einem Partikelfilter der dänischen Abgasspezialisten nachgerüstet werden und erreichen so ohne Probleme die grüne Plakette. Die geschlossenen Systeme filtern 98 Prozent der Rußpartikel wirksam aus und erreichen damit einen besonders hohen Wirkungsgrad. Mit der grünen Plakette kann das Fahrzeug in jede Umweltzone in Europa einfahren. Durch die Nachrüstung steigt auch der Wert des Fahrzeugs.
„Transporter und Wohnmobile werden in der Stadt und auf dem Land gefahren. Ältere Modelle sind zunehmend vom Fahrverbot in den Umweltzonen betroffen. Immer mehr Umweltzonen machen den Fahrern das Leben schwer.“, sagt Oliver Gravemann, Vertriebsleiter bei Dinex in Deutschland. „Mit unseren Systemen sind die Fahrer immer auf der sicheren Seite.“ Außerdem weist man bei Dinex darauf hin, dass die Nachrüstung eines Partikelfilters auch den Wert des Fahrzeugs steigert. Wohnmobile und Transporter ohne Partikelfilter sind heute praktisch unverkäuflich. „Ein nachgerüstetes Fahrzeug ist fit für die Zukunft und unabhängig von seinem Einsatzort.“, präzisiert Gravemann.
Die meisten Fahrer wollen keinen Bogen um die Umweltzonen machen. Die falsche Plakette ist da ein KO-Kriterium. Wohnmobile sind europaweit unterwegs. Für sie ist es wichtig, dass die Partikelfilter in jedem EU-Land die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen. Das ist bei den Dinex-Filtern der Fall. Allerdings ist für jedes Land auch eine eigene Plakette erforderlich. Das Programm von Dinex-Rußpartikelfiltern für Transporter und Wohnmobile ist universell. Es können alle gängigen Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen nachgerüstet werden, egal ob VW, Mercedes, IVECO, Ford oder andere.
Dinex Dieselpartikelfilter erfüllen höchste Ansprüche. Sie werden aus hochwertigen Materialien hergestellt und haben mit 1,5 bis 2,0 mm eine größere Rohrstärke als die meisten Wettbewerbsprodukte. Die Produkte von Dinex zeichnen sich durch intelligente Rohrbiegung und sehr wenige Schweißpunkte aus. Das sichert optimalen Abgasfluss, reduziert Geräusche und mindert den Verschleiß. Dinex-Produkte sind in allen EU-Ländern mit Umweltzonen zertifiziert und garantieren so freie Fahrt in ganz Europa. Weitere Informationen gibt es unter www.dinex.de
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Mobiler Lkw-Service von Vergölst steigt um 25 Prozent
Infolge des stark wachsenden Güterverkehrs auf deutschen Straßen ist der mobile Lkw-Service von Vergölst im letzten Jahr enorm gewachsen. Dies gilt für Mobilserviceeinsätze und Pannenserviceeinsätze. Unter dem Strich hat das zur Continental AG gehörende Unternehmen mit Sitz in Hannover seine führende Marktstellung in Deutschland weiter deutlich ausbauen können. Über 30.000 Mal waren die modern ausgestatteten Pannenservice-Mobile („PS-Mobile“) von Vergölst im letzten Jahr zur Stelle, um die Bereifung eines liegen gebliebenen Lkw instand zu setzen (Vorjahr: 24.000 Mal). Dabei wurde erneut gut ein Drittel dieser Einsätze über den ADAC TruckService abgewickelt, mit dem Vergölst seit über 20 Jahren eng zusammenarbeitet. Laut einem Reporting des ADAC TruckServices erledigt Vergölst seit nun mehr als drei Jahren den Pannenservice vom Eingang der Meldung bis zur Weiterfahrt des Lkw im Schnitt deutlich unter zwei Stunden. Dazu Thorsten Schuckenböhmer, Leiter Großverbraucher-Geschäft: „Wenn Marktbegleiter herausfahren, sind wir meistens schon fertig. Unser Ziel ist es, Standzeiten der Kundenfahrzeuge und damit Kosten zu minimieren.“
Mobil- und Pannenservice halten sich bei Vergölst fast die Waage. Insgesamt hat das Unternehmen in dieser Serviceart Marktanteile hinzu gewonnen, da die Steigerung deutlich besser war als die Entwicklung des Gesamtmarktes. Für das laufende Jahr hat sich Vergölst das Ziel gesteckt, das Volumen der Pannen- und Mobileinsätze weiter zu steigern. Bei entsprechender Entwicklung soll auch die Flotte der bundesweit eingesetzten „PS-Mobile“ weiter ausgebaut werden. Derzeit lieg deren Zahl angesichts der Marktlage unverändert bei 120. Die „PS-Mobile“ gleichen mobilen Werkstätten und sind bestens ausgestattet, um Probleme bei Lkw-Reifen aller gängigen Größen schnell und zuverlässig zu beheben. Ihre technische Ausrüstung wird ständig optimiert.
Die Vergölst GmbH wurde 1926 von Hubert Vergölst gegründet. Seit 1974 ist sie Tochter der Continental AG. Rund 350 Vergölst-Fachbetriebe und -Franchiser in ganz Deutschland bieten Reifen- und Autoservice, darunter auch Inspektionen, Bremsenservice, Smart Repair, Einbau von Rußfiltern, Windschutzscheiben und Stoßdämpfern sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten von Klimaanlagen. Über 100 Fahrzeuge für den Nutzfahrzeug-Mobilservice beheben 30.000 Lkw-Reifenpannen pro Jahr. Vergölst beschäftigt 1.600 Mitarbeiter. Die Zentrale befindet sich in Hannover. Quelle: Pressemeldung Vergölst. weitere Info unter: www.vergoelst.de
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Felgen-Designs von FSW
Die Marke FSW steht seit jeher für trendige Felgendesigns mit sportlicher und exklusiver Note, sowie für ein breites Programm an Felgen für die verschiedensten Fahrzeugklassen. Innovative, auffällige und topmoderne Designs wie etwa die Vulcano haben große Aufmerksamkeit erregt und haben sich extrem erfolgreich am Markt behauptet. Auf der diesjährigen Messe AutoZum in Salzburg präsentierte Trendsetter FSW die neuesten Designs und setzt damit erneut Maßstäbe in der Branche. Die neuen Designs 2011 umfassen eine Vielzahl an sehr modernen und attraktiven Modellen in den neuesten, trendigen Farbausführungen „schwarz matt“ und „titanium poliert“. Drei Topfelgen stechen dabei besonders hervor.
Die Zeiten in denen Transporter und LLKW auf schöne Felgendesigns verzichten mussten sind endgültig vorbei. Ab sofort können auch diese Fahrzeuge Ihre schöne Seite zeigen, denn FSW bietet nun mit der Masso ein extrem schickes Transporter/LLKW-Rad mit einer Radlast bis 1.250 kg an! Mit den Lochkreisen 5/118, 5/130 und 6/130 eignet sich dieses Modell für eine Vielzahl von Transportern wie VW Crafter und LT, Mercedes Sprinter, Citroen Jumper, Fiat Ducato, Peugeot Boxer, Renault Master etc. Die FSW Masso ist in der Farbausführung titanium highgloss / silber poliert verfügbar und wird endlich für ein flotteres Aussehen der Transporter sorgen.
mehr unter: www.fosab.com
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Neue Winterreifen für Nutzfahrzeuge von Fulda
Fulda erweitert sein Sortiment für Nutzfahrzeuge mit den beiden neuen Winterreifen Fulda Wintercontrol für die Lenkachse und Fulda Winterforce für die Antriebsachse. Die neuen Winterprofis von Fulda können sowohl auf Lkw als auch auf Linien- und Reisebussen eingesetzt werden. Sie sehr gute Traktions- und Bremswerte unter winterlichen und nasskalten Bedingungen bieten.
Das umfassende Nutzfahrzeugreifenprogramm von Fulda enthielt bisher keine speziellen Winterprofile. Das ändert sich jetzt. „Mit der Einführung von speziellen Winterreifen bei Fulda reagieren wir auf die hohe Nachfrage der Transportbranche nach diesen Reifen”, so Rupert Kohaupt, Direktor Nutzfahrzeugreifen Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH. „Vor allem bei Fernspeditionen und Busunternehmen, die grenzüberschreitend operieren, stellen wir eine steigende Nachfrage nach speziellen Winterreifen fest. Aber auch aus Gebieten wie Skandinavien, Russland oder den Alpenländern erhielten wir zahlreiche Anfragen nach Winterreifen von Fulda. Im letzten Winter wurden viele Transportunternehmen von dessen Schneemassen überrascht und zahlreiche Fahrzeuge blieben unterwegs stecken. Deswegen konnten Aufträge nur verzögert oder gar nicht erledigt werden. Aber auch gesetzliche Vorschriften in Europa, die das Betreiben von Nutzfahrzeugen unter winterlichen Bedingungen regeln, steigern die Nachfrage nach Winterreifen für Lkw. Mit dem neuen Fulda Wintercontol und Winterforce bleiben Lkw und Busse auch bei winterlichen Bedingungen mobil – und das zu günstigen Kosten.“
Der Fulda Wintercontrol wurde für die Lenkachse entwickelt, kann aber ebenso an allen Radpositionen bei Linien- und Reisebussen eingesetzt werden. Der Fulda Winterforce ist ein Antriebsachsreifen für Lkw und ist auch die ideale Bereifung für Linien- und Reisebusse, die unter extremen winterlichen Bedingungen im Einsatz sind. Beide Modelle werden in den beiden gängigen Dimensionen 315/80 R 22.5 sowie 295/80 R 22.5 angeboten. Sie eignen sich zudem für den Ganzjahreseinsatz und können nachgeschnitten und runderneuert werden.
Die Karkasse und Konstruktion der beiden neuen Fulda Winterprofis basieren auf einer Technologie, die für einen sehr gleichmäßigen Abrieb sorgt. Das Profildesign ist durch eine besondere Verteilung der Rillen und Lamellen gekennzeichnet, was zu sehr gutem Handling, hohe Stabilität und Laufleistung führt. Neu konzipierter, hochfester Stahlcord in der Karkasse verbessert die Belastbarkeit, die Lebensdauer sowie die Runderneuerbarkeit. Die innovative Laufflächenmischung bewirkt neben hoher Kilometerleistung auch sehr gute Traktionswerte auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen. Gleichzeitig sind die neuen Reifen widerstandsfähiger gegen Verletzungen.
Die Lauffläche des Fulda Wintercontrol ist durch ein 5-Rippen-Design gekennzeichnet, was für eine günstigere Druckverteilung und in der Folge gleichmäßigen Abrieb sorgt. Versetzt angeordnete Gummiblöcke und Profilstege verbessern Traktion und Haltbarkeit. Die spezielle Kontur der Profilrillen sorgt für bemerkenswerte Vortriebs- und Bremsleistungen bei Nässe und schützt zudem vor Eindringen von Steinen. Die halb offenen Schultern verfügen über radial angeordnete und miteinander verzahnte Lamellen. Das sorgt für hohe Haftungswerte und Traktion bei Nässe und Schnee. Die hohe Selbstreinigungskraft ist ein weiteres Ergebnis dieser Profilgestaltung – sie verhindert, dass sich Schnee in der Lauffläche festsetzt und die Traktion beeinträchtigt. Weitere Vorteile der innovativen Profilgestaltung sind die hohe Laufleistung, die gute Stabilität, die bemerkenswerte Traktion sowie der ausgeprägte Schutz vor Aquaplaning.
Die Lauffläche des Fulda Winterforce verfügt über eine sehr hohe Lamellendichte, was für außergewöhnliche Traktions- und Bremswerte auf winterlichen Fahrbahnen sorgt. Die robusten Profilblöcke verbessern das Handling und die Kurvenstabilität, gleichzeitig sorgen die mehrfach entkoppelten Blöcke für einen gleichmäßigen Abrieb. Seine Leistung auf Schnee und bei Nässe macht den Winterforce zu einem starken Partner für Fahrer und Unternehmer. Die breiten Rillen des Profils sorgen für kurze Bremswege und schützen vor dem so genannten Steinefangen. Der nach außen halb offen konstruierte Schulterbereich ist ein Schlüsselkriterium für die bemerkenswerte Traktion auf verschneiten wie auf nassen Fahrbahnen. (Pressemeldung Fulda)
Mehr zu Fulda im Internet unter www.fulda.com
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| CADDYFREUNDE e.V.
Als erster deutschsprachiger Verein seiner Klasse in Europa gehen die Caddyfreunde e.V. an den Start. Aus einer vormals starken reinen Internet Gemeinschaft machen Besitzer des Volkswagen Caddy jetzt mobil und bauen eine unabhängige, nicht kommerzielle internationale Zusammenarbeit aus. Eine Intensivierung bestehender Kontakte und Förderung der Deutsch-Polnischen Freundschaft zu den Mitarbeitern im polnischen VW-Werk in Poznañ steht für den neuen Verein im besonderen Fokus.
Mit der Vereinsgründung wird das Ziel eines internationalen Interessenaustausches und die Information von Verbrauchern beim Kauf und Betrieb von Kraftfahrzeugen der Marke und des Modells Volkswagen Caddy verfolgt. Die Organisation und Veranstaltung attraktiver internationaler Treffen zwischen Hersteller, Besitzern, Fahrern und Interessierten des VW Caddy ist für den Verein zum Zweck des informativen Informationsaustausches eine Selbstverständlichkeit.
"Customer Inside Erfahrungen richten wir direkt an den Hersteller", berichtet der 1. Vorsitzende des Vereins Kai Zielke und verweist auf die umfassenden Erfahrungen mancher Mitglieder, die ihre Fahrzeuge beim täglichen Gebrauch auf Herz und Nieren testen. So will der Verein zur Qualitätssicherung, Optimierung und Modellpflege dem Hersteller ein qualifiziertes Kunden-Feedback für künftige Caddy-Generationen geben. 2010 kam es zu einer ersten Kontaktaufnahme mit Mitarbeitern von Volkswagen Poznañ im Rahmen eines Treffens. In 2011 steht ein Besuch und Werksbesichtigung der Geburtsstätte des Volkswagen Caddy im polnischen Poznañ auf dem Terminkalender des Vereins.
Neben einer Betreuung der Mitglieder in technischen Fragen zum Fahrzeug, wird das Clubmanagement durch ein aktiv engagiertes Team von Mitgliedern unterstützt, die die Organisation von Clubevents, Treffen, Ausfahrten organisiert.
Die Veranstaltungen zeichnen sich dabei nicht nur durch das Thema "Caddy + Family + Flexibilität etc." aus, sondern vielmehr treffen hier viele verschiedene Interessen und Hobbys aufeinander, die im Laufe des Clublebens bereits zu engen Freundschaften über die Club - u. Landesgrenzen hinaus geführt haben. weiter Info: www.caddyfreunde.de
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Hartwachse im ACE-Test
Wenn der Autolack matt und stumpf ist, empfehlen sich Polituren zur Auffrischung. Was aber, wenn die Oberfläche eigentlich noch makellos ist? Kann man mit speziellem Autowachs diesen Zustand konservieren oder den Glanz gar erhöhen? Flüssige Hartwachse zur Pflege neuwertiger Autolacke versprechen mühelose Anwendung mit brillantem Erfolg und Lackkonservierung über Wochen.
Der ACE Auto Club Europa hat gemeinsam mit der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung sechs handelsübliche Hartwachse getestet und sie dabei einem Dauerversuch unterzogen. Geprüft wurden die Wachse hinsichtlich Anwendung, Wirkung und Materialverträglichkeit. Auch der Preis spielte bei der Bewertung eine wichtige Rolle, denn das teuerste Produkt kostet fünfmal mehr als das preisgünstigste Hartwachs.
Testsieger nach Punkten (siehe Tabelle) wurde das A1 Speed Wax Plus 3 von Dr. Wack, gefolgt vom RS 1000 Glanz-Wachs, das als zugleich günstigstes Angebot das ACE-Siegel „Preis-Leistungssieger“ erhielt. Auf den weiteren Plätzen landeten Sonax Xtreme Brillant Wax 1 NanoPro, Meguiar’s NXT Generation Tech Wax 2.0, Nigrin Hochglanz Lackschutz NanoTec und Aral Premium HartWachs NanoShine.
Als Qualitätsurteil vergaben die Tester nur die Prädikate empfehlenswert sowie bedingt empfehlenswert. Einer der Gründe: Bereits am Ende der sechswöchigen Versuchsphase mit jeweils zweiwöchentlichem Waschen in der Waschanlage ließ sich auf den Testfahrzeugen kaum noch Wachs mehr nachweisen. Und das, obwohl die Hersteller gemäß der Bedienungsanleitung ihren Produkten teilweise extrem langfristige Wirkung attestieren.
Nur bedingt feststellbar war auch der kurzfristige Erfolg der Wachs-Prozedur. Erst der Einsatz teurer Messtechnik erlaubte es den Prüfern, die physikalischen Effekte nachzuweisen, die sich durch die Hartwachsbehandlung einstellen. Mit Hilfe eines optischen Messgerätes, das Glanzgrad und Glanzschleier auf Lacken bestimmen kann, ließ sich die Wirkung der Wachse eindeutig bewerten. Dabei geht es um die Frage, in welchem Maße ein einfallender Lichtstrahl reflektiert wird (Glanzgrad) und wie hoch das Streulicht ist, das in geringer Intensität nahe der Hauptreflexion des Lichtstrahls diffus gestreut wird (Glanzschleier). Erzeugt wird dieser Glanzschleier durch Mikrostrukturen selbst in neuwertigen Lackierungen. Die Hartwachse glätten die Lackoberfläche und sollen so die Erhöhung von Glanzgrad und die Verringerung des Glanzschleiers bewirken. Ein physikalisch klar definierter Effekt, der sich freilich mit bloßem Augen nur schwer bewerten lässt.
Der Käufer von Hartwachsen muss somit auch ein Stück weit an die Qualität des Produktes glauben, das er zur Pflege seines Autos einsetzt. Immerhin ist die Arbeit vergleichsweise mühelos. Am angenehmsten waren Meguiar’s Tech Wax und das A1 Speed Wax von Dr. Wack auszupolieren. Und zumindest darf man sich bei den von ACE und GTÜ getesteten Produkten sicher sein, dass sie keine Schäden an Gummi, Kunststoff, Scheinwerferglas und natürlich am Lack selbst anrichten, wenn die Substanzen mal daneben kleckern und unbeabsichtigt lange auf das Material einwirken sollten.
Quelle ACE Auto Club Europa: www.ace-online.de
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ACE Auto Club Europa wegen Tests von XXL-Lkw besorgt
Geht es nach der Mehrheit der Autofahrer in Deutschland, müsste Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), seine Gigaliner-Pläne begraben und auf den bundesweiten Feldversuch mit XXL-Lkw verzichten. Diesen Schluss zieht der ACE Auto Club Europa aus dem Ergebnis eines am Freitag in Stuttgart veröffentlichten Stimmungstests. Danach sprechen sich nur 13 Prozent der Autofahrer für die von Schwarz-Gelb vorgesehene Erprobung der als Gigaliner bezeichneten Riesenlaster aus, gut 86 Prozent hingegen lehnen den Versuch ab. Etwa ein Prozent der insgesamt 1.536 vom ACE Befragten waren unentschieden. Die Koalition von Union und FDP hatte beschlossen, Gigaliner für den Straßenverkehr auszutesten. Die schwarz-rote Vorgängerregierung sowie die Verkehrsministerkonferenz hatten die Zulassung der Monster-Trucks erst vor drei Jahren noch abgelehnt. Nach der Sommerpause will eine ministerielle Bund-Länderarbeitsgruppe über die Bedingungen des umstrittenen Gigaliner-Feldversuchs weiter beraten.
Die verkehrspolitischen Befürworter der Riesenlaster erhoffen sich laut ACE von den rund 25 Meter langen Lastern mehr Effizienz im Straßengüterverkehr. Skeptiker der „Monster-Lkw“ befürchten dagegen unter anderem ein erhöhtes Unfallrisiko und eine Überlastung der Fahrbahnen.
Der Club verwies auf die kürzlich veröffentlichte Antwort der Baden-Württembergischen Verkehrsministerin Tina Gönner (CDU), auf eine Antwort der SPD-Fraktion im Stuttgarter Landtag. Demnach sind die Schäden an Brücken besonders auf den wachsenden Güterverkehr und das höhere zulässige Gesamtgewicht der Lkw zurückzuführen. In Baden-Württemberg sind schon heute von 2.755 Brücken auf Landesstraßen 130 in einem kritischen und 24 gar in einem ungenügenden Zustand. Verkehrsexperten des ACE rechnen in den nächsten Jahren mit einem erneuten drastischen Anstieg des Straßengüterverkehrs und sind in Sorge, dass die Verkehrsinfrastruktur weiter Schaden nehmen könnte. Gigaliner würden die Lage auch in punkto Verkehrssicherheit wahrscheinlich verschlimmern, Steuerzahler müssten für die Straßensanierung extra bluten und wenige Spediteure würden Zusatzgewinne einstreichen, kritisierte der ACE. weitere Info www.ace-online.de
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| Zum Auto-Glas News Archiv 2008 |
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